Das Klangbild "pendulum" beschreibt einen Raum, der nur in der Phantasie existiert: einen Raum, der ständig wächst.
In diesem Raum fallen imaginäre Wassertropfen auf virtuelle Oberflächen, die dem Raum die Klangeigenschaften von gezupften Saiten geben. Durch die stetige Vergrösserung des Raums verändern sich somit auch dessen Klangeigenschaften. Das Klangbild besteht aus zwölf Zyklen. In einem Zyklus werden die i Wände des maginären Raums jeweils versetzt, bis sie wieder parallel zu einander sind. dies macht sich im Klang der Schwebungen bemerkbar.
Entstanden ist "pendulum" aus einer RaumKlanginstallation zum Thema "Zeit". Dabei wurde die treibende Kraft zur virtuellen Vergößerung des KlangRaums durch magnetische Pendel realisiert
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