| Epizoen, vor allem die mehrzelligen Arten, sind zumeist als erwachsene Tiere festsitzend. Sie kommen in aquatischen Ökosystemen vor. Die meist frei beweglichen Larven werden durch Zufall verdriftet. Hat sich eine Larve zufällig auf einem mobilen Wirt niedergelassen, steigen die Chancen zur Verbreitung und die Ausnutzung neuer Nahrungsquellen. |
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| Beispiele für Epizoen |
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| Einzeller (Rhabdostylis sp.) auf einem Ringelwurm (Nais) (Teich, Grünes Klassenzimmer) |
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| Kragenflagellat (Salpingoeca sp.) auf Jochalge (Oedogonium) (Teich, Grünes Klassenzimmer) |
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| Moostierchen (hier: Electra posidoniae auf Seegras (Elba)) besiedeln auch Schiffsrümpfe und verursachen durch den erhöhten Reibungswiderstand der Schiffe jährlich Millionenschäden |
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| Seepocken besiedeln sowohl Felsen als auch andere Hartsubstrate hier: Austern (Ostrea sp.) Diese kann selbst wiederum epizoisch auf größeren Organismen leben. Hier besteht durch die Epizoen die Gefahr der Raumkonkurrenz |
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