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Größte Insel des toskanischen Archipels mit einer Landmasse von 223 km2 |
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Trennung vom Festland während der letzten Eiszeit |
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Buchten Elbas erlauben eine Aufteilung der Insel in einen westlichen, mittleren und östlichen Teil |
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Erste Enge mit 4 km Breite durch die Golfe von Procchio und Marina Di Campo |
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Zweite Enge mit 3,5 km Breite durch die Buchten von Portoferraio und Stella |
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Fiele der Meeresspiegel um 50 m, so wäre Elba mit dem Festland verbunden |
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Bei einem Anstieg um 70 m wären lediglich noch die Berge der 3 Teile sichtbar |
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Auf Elba gibt es über 150 verschiedene Einzelminerale (weitere Infos unter Mineralien auf Elba) |
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Hebungsbewegung des "apennischen Systems" (wozu auch Elba gehört) zu den aktuellen Ausmaßen im späteren Tertiär |
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Hebung als Folge des Aufdringens von Graniten durch Vulkanismus |
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Anreicherung von Erzen an den Flanken der Intrusionkörper |
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Erläuterungen zum Bild: |
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a) |
Mittleres Tertiär: Heutiges Gebiet Elbas ist noch vom Meer überflutet |
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b) |
Ende Tertiär: Unterirdische granitische Schmelze bildet sich, dringt in darüberliegende Sedimente ein und wölbt sich auf |
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c) |
Ende Tertiär: Schmelzmengen wölben Sedimente weiter auf => Schwelle überragt den Meeresspiegel. Eine ostwärts gerichtete Gleitbewegung verlagert Bruchschollen um einige Kilometer |
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d) |
Ende Tertiär: Im Osten entsteht eine zweite Schwelle; Es kommmt zu Stauchungen |
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e) |
Intrusionen verstärken sich, der ostgerichtete Schub hält an, an der Ostflanke entstehen Magnetitlagerstätten |
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f) |
Geologische Situation heute |
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Erdbeben und postvulkanische Tätigkeit weisen auf anhaltende tektonische Bewegung hin |
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Westelba |
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Mächtiges Granitmassiv mit bis zu 1.018 m Höhe => Monte Capanne |
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Häufige Gesteins-Blockbildung durch Verwitterung entlang tektonischer Leitlinien |
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cm bis Meter hohe Hohlungen in Granitblöcken, entstanden durch chemische Verwitterung |
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Bis zu 100 m abfallende Steilküsten mit seltenen, kleinen Einschnitten |
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Eher schroffes Landschaftsbild |
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Mittelelba |
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Weite Buchten und flache Sandstrände => Beliebt bei Touristen |
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Stark gegliedert und zerlappt |
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Auffallende Küstenvorsprünge wie Enfola, Portoferraio & die langgestreckte Halbinsel Stella |
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Höchste Erhebung (~350 m) aus Porphyr und Flyschsedimenten |
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Ostelba |
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Zentral verlaufender Gebirgskamm, überwiegend aus Kalk, von 7 km Länge |
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Trichterförmige Bucht bei Porto Azzuro |
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Die Ebene von Mola trennt die Südosthalbinsel Calamita vom Nordostteil Elbas ab |
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Kräftiges Relief durch ost- und westwärts gerichtete Entwässerungslinien |